
Norwegen ist jetzt definitiv nicht das Zentrum der Uhrmacherei, und so dürfte Bruvik eine der wenigen Optionen dieses Landes sein, wenn sich jemand zufälligerweise zum Ziel gesetzt hat, mindestens eine Uhr aus jedem Land zu besitzen.
Die 2009 gegründete Marke hat mit dem Modell Svalbard seit 2013 auch eine Taucheruhr im Sortiment, von der’s mehrere Quarz- und Automatik-Versionen mit unterschiedlichen Zifferblättern gibt, zwei davon waren in Basel zu sehen.
Apropos Zifferblatt: Getreu ihrem Namen findet sich dort eine Abbildung der Inselgruppe (es scheint aber auch Versionen ohne zu geben). Die 45 mm grosse Uhr selbst ist wasserdicht bis 300 Meter und wird vermutlich von einem SW200 angetrieben. Der Preis müsste bei ca. 1’900 Euro liegen. Mehr Informationen beim Hersteller: Link


Diveintowatches.com revolutioniert* die Art und Weise, wie Taucheruhren geprüft werden: Anhand radikal neuer und massiv verschärfter Kriterien soll damit endlich ein – bspw. im Vergleich zur DIN und ISO – bedeutend aussagekräftigerer und vor allem realistischerer Ansatz verfolgt werden, Käufern von mechanischen Uhren mit Drehring eine echte Orientierungshilfe zu bieten. – Ein Anspruch, der in dieser Kompromisslosigkeit bislang von keiner anderen Publikation umgesetzt worden ist. Oder anders gesagt: was nutzen Aussagen beispielsweise zu Wasserdichtheit, Gangverhalten, Verarbeitungsqualität oder Funktionalität, wenn seit Jahren den schwierigsten Fragen konstant ausgewichen wird?


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